Zwischenbericht vom 21.12.2007

Mieterbörse

Der Stadt wurde eine CD zur Verfügung gestellt, auf der die Mieterbörse abgebildet ist. Daraus geht hervor, welcher Vermieter Mietwohnraum am neuen Standort zur Verfügung stellt.

 

Verhandlungsdauer

Es wurde in letzter Zeit von außerordentlich schnellen Abwicklungen berichtet: inklusive Bestandsaufnahme und Gutachten nur 9 Monate. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe:

-  günstiger Zeitpunkt (d. h. man war nicht von dem „Nadelöhr“ vor einigen Monaten betroffen)

-  unstrittiges und qualitativ gutes Gutachten

-  konsequente Umsetzung des persönliche Zeitplans

-  ein neuer RWE-Mitarbeiter, Herr Hörster, wird aktiv in Entschädigungsfälle eingebunden.

 

Betreutes Wohnen / Versorgung nichtberechtigter Mieter

Konkrete Gespräche mit interessierten Dritten hierzu laufen. Es wurde noch einmal betont, daß ortsansässige Vermieter in jedem Falle Vorrang haben sollten und Hemmnisse, wie in der laufenden Umsiedlung erfahren, gleich von Anfang an aus dem Weg zu räumen seien.

 

Gutachten Kaisersaal und Einrichtungen der Feuerwehr

Für diese beiden städtischen Einrichtungen hat der Gutachter Bonekamp im Beisein von ortsansässigen Mitbürgern die Begutachtung vorgenommen.

 

Kriterien zur Darlehensgewährung

Die Einkommensgrenzen verstehen sich netto.

 

Grundstücke für Kinder / getrennt lebende Ehegatten

Ein Vorschlag zu einem Gesamtkonzept inkl. Grundstückspreis, Zeitpunktfrage soll Anfang 2008 von RWE vorgestellt werden.

 

Sackgassenschilder an den Ortseingängen von Immerath (alt)

Die Stadt hat unseren Einwand aufgenommen und sich an die zuständigen Behörden gewandt. Die Sackgassenschilder werden mit einer Entfernungsangabe versehen.

 

Planung Infrastruktur

Parallel zu den eigenen Entschädigungsgesprächen arbeite man nun verstärkt an der Gestaltung der städtischen Infrastruktur in Immerath (neu). Erste inhaltliche Vorstellungen sollen bereits im Januar 2008 vorgestellt werden. Auch werde man vorrangig das Thema „Friedhof“ angehen, um relativ bald Bestattungsmöglichkeiten zu haben. Trotz der Diskussion um die Anzahl der Friedhöfe auf Stadtgebiet und der damit verbundenen Gebührenerhöhung halte man an der Zusage fest, an den beiden Umsiedlungsstandorten Friedhöfe anzulegen.

 

In Planung befindlich: öffentliche Infoveranstaltung 19.02.2008

Folgende Themen sind angedacht:

-  allgemeine Informationen rund um den Umsiedlungsablauf

-  Zeitplan städtische Infrastruktur

-  Mietwohnungsbau

-  Statistik und Aktuelles rund um die Umsiedlung

 

Die Ankündigung erfolgt dann per Hauswurfsendung „Sonderblatt Im Dialog“